Neues von heute (21.Mai)

 

Neues von heuteAktueller Heizölpreis

Witz des Tages

Promi-Geburtstag

 

 




Fit bleiben

Sportliche Senioren sind auch im Alter geistig fitter.

 

Bis ins hohe Alter geistig fit sein. Obwohl das Gehirn mit den Jahren etwas abbaut, kann man es mit regelmäßigem Training auf Trab halten.




Reifeprüfung

Wissen, was die Generationen 50plus bewegt

 

Wer heute und in Zukunft als Unternehmen erfolgreich sein will, muss fit sein für den demografischen Wandel. Zu wissen, was die Generationen 50plus bewegt, ist dabei der Schlüssel zu einem nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die 4. ReifePrüfung gibt auf unterhaltsame Weise Antworten auf Fragen rund um die Zielgruppe 50plus: Was assoziieren Menschen über 50 mit dem Thema „Alter“? Wie können sie erfolgreich als Kunden geworben werden? Was sind Hindernisse bei der Vermarktung von Produkten für ältere Menschen? Innerhalb kurzer Zeit kann jeder testen, wie erfahren er im Umgang mit älteren Kunden ist und sein Wissen über die Generationen 50plus schärfen.




Ernährung

„Fit im Alter-PREMIUM-Zertifizierung“

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zeichnete am 15. Juni 2011 nach erfolgreich bestandener Zertifizierung das Pflegeheim Klaus-Bahlsen-Haus in Hannover als erste Senioreneinrichtung für ihr Angebot einer vollwertigen Verpflegung aus. Das Klaus-Bahlsen-Haus in Hannover darf nun ihre „Fit im Alter-PREMIUMAuszeichnung“ offiziell ausloben. Die Initiative „Fit im Alter – Gesund essen besser leben“ der DGE setzt mit ihrem Qualitätsstandard für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen unter dem Dach des Nationalen Aktionsplans IN FORM Maßstäbe für eine ausgewogene Ernährung.




Barrierefrei

DIN 18040 in Kraft getreten

 

Sie nimmt klaren Bezug zur Gleichstellung behinderter Menschen, wie sie das Grundgesetz vorgibt: Mit der DIN 18040 soll ein hehres Ziel erreicht werden: Die Baunorm will durch die barrierefreie Gestaltung der Lebensräume weitgehend allen Menschen ohne besondere Hindernisse und grundsätzlich ohne fremde Hilfe ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen – egal ob es sich dabei um einen behinderten, alten oder kranken Menschen, um Personen mit Gepäck oder Familien mit Kindern handelt.




Buchtipp

Megatrend-Kochbuch

 

Die besten Rezepte für den gesellschaftlichen Wandel Kelkheim, 22.11.2010 – Wer den Fernseher einschaltet, erlebt TV-Köche, Hobbyköche, Sterneköche und Nichtköche am Herd. Es wird gebrutzelt, geschmeckt und garniert Kochen sorgt zwar scheinbar für Quote, ist aber noch kein MEGATREND. MEGATRENDS beschreiben große Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft wie zum Beispiel die zunehmende Individualisierung, der wachsende Einfluss der Frauen oder die Alterung der Gesellschaft.




Großeltern in Medien und Werbung

„Oma & Opa retten die Welt und keiner merkt es“ –
Großeltern in Medien und Werbung

 

Die Deutsche Seniorenpresse Arbeitsgemeinschaft e.V. (dsp) bietet am 3. Mai 2012 von 14.30 bis 16.00 Uhr einen Journalistenworkshop im Rahmen des 10. Deutschen Seniorentages an, der vom 3.–5. Mai 2012 im Congress Center Hamburg stattfindet.




Buchtipp

Ein Geschenk – nicht nur zu Weihnachten

 

Die Autorin Bettina Raddatz erfüllt sich zum Ende einer aufregenden Berufstätigkeit einen Lebenstraum. Mit ihrem ersten Buch „Der Spitzenkandidat“ – ein spannender Politikrimi – bietet sie einzigartige Einblicke in das Innere des Politikbetriebes mit seinen hässlichen, aber auch seinen menschlichen Seiten. Für alle, die einmal hinter die Kulissen schauen wollen, eine interessante Lektüre. Die Folgebände 2 und 3 sind schon in Arbeit.




Anti-Aging

 Wir brauchen ein Pro-Aging, kein Anti-Aging!

 

Leben wir in einer überalterten Gesellschaft oder in einer Gesellschaft des langen Lebens? Sehen wir ältere Menschen nur als Kostenfaktor an, der die Gesundheits- und sozialen Sicherungssysteme belastet, oder sehen wir auch die Leistungen, die sie für die Gesellschaft erbringen, indem sie ihren Familien finanziell unter die Arme greifen, sie bei der Kinder- bzw. Enkelbetreuung unterstützen, für pflegende Angehörige sorgen und sich darüber hinaus in der Kommune, Gemeinde und Nachbarschaft engagieren, sei es als Lesepaten, Senior Partners in School, Hilfen für Pflegende und Besuchsdienste in Altenheimen?
 




Buchtipp

Ohne Küchenlatein: Man(n) kocht sich fit und jung


Viele Männer sterben früher als Frauen. Zum Beispiel, weil sie öfter an Herz-
Kreislauferkrankungen und bösartigen Tumoren leiden als Frauen. Der Grund: Ein
Lebensstil ohne Rücksicht auf Verluste? Oder fehlt Männern einfach das Wissen, was
ihnen gut tut und was ihnen schadet? Oder speichern sie schlicht nicht, was an
wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Wirkung von Nahrung und Bewegung auf
den Körper in Zeitungen und Magazinen veröffentlicht wird?

 




Altersdiskriminierung

Hohe Dunkelziffer bei Altersdiskriminierung

 

Altersdiskriminierung zählt zwar zu den häufigsten Diskriminierungsgründen in Deutschland, wird aber offenbar nur von einer Minderheit der Betroffenen auch tatsächlich angezeigt. Das geht aus einer gemeinsamen Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und des Kuratoriums Deutscher Altershilfe (KDA) unter mehr als 300 Anlaufstellen in Deutschland hervor, darunter sind Seniorenorganisationen, Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Verbraucherzentralen, Frauen- und Behindertenverbände. Laut Einschätzung der beteiligten Organisationen gibt es bei älteren Menschen zum einen erhebliche Hemmungen, gegen Verhaltensweisen vorzugehen, die als diskriminierend erlebt werden. Zumindest teilweise scheint das auf die Sorge zurückzuführen zu sein, im Falle einer Beschwerde weitere Nachteile zu erleiden. Zum anderen gehen die befragten Organisationen davon aus, dass Benachteiligungen aufgrund des Lebensalters als normal erlebt werden.




Aktives Altern

Ein Gewinn für den Einzelnen und für die Gesellschaft

 

Zum Beginn des „Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“, das heute in Berlin mit einer Auftaktveranstaltung eingeleitet wurde, rufen die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und die Forschungsgesellschaft für Gerontologie an der TU Dortmund (FfG) dazu auf, „Aktives Altern“ in einem umfassenden Sinn zu verstehen.




Entlastung für die Seele

Ein Ratgeber für pflegende Angehörige

 

Köln, 8. Februar 2012. 2,25 Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig, davon werden zwei Drittel zu Hause betreut. „Mit der Entscheidung, die Pflege selbst durchzuführen, geraten viele Angehörige in eine schwierige Lebenslage“, sagte der Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) Dipl.-Psych. Dieter Best heute in Köln. „Das Bedürfnis, den Angehörigen zu versorgen und das eigene Leben gleichzeitig zu bewältigen, stellt Anforderungen an den Einzelnen, denen nicht jeder gewachsen ist“. Wie kann mit der ungewohnten und oft körperlich und seelisch kräftezehrenden Situation umgegangen werden, ohne sich selbst zu verlieren?




Buchtipp

iPad2 – Einfach & schnell zum Ziel

 

Wer hat schon einmal einen rüstigen 90-Jährigen beim Surfen oder Chatten im Internetcafé gesehen oder eine 80-Jährige mit einem Laptop auf der Parkbank? Wer kennt alte Menschen, die begeistert von ihren neuesten IT-Anschaffungen berichten? Wahrscheinlich niemand. Damit sich dies ändert und die Generation 65plus trotz Technikängste die Möglichkeit erhält, Teil des digitalen Zeitalters zu werden, hat Oliver Bruemmer (27) den Ratgeber „iPad2 – Einfach & schnell zum Ziel. Kein Buch für Experten und Insider“ verfasst.




Wer hat an der Uhr gedreht?

Die Sommerzeit beginnt: So stellt man sich darauf ein

 

SommerzeitKennen Sie das auch? Immer nach dem letzten Sonntag im März sind Sie müde und unkonzentriert? Damit sind Sie nicht allein – die Umstellung auf die Sommerzeit macht vielen Menschen zu schaffen. Wie man sich auf die Zeitumstellung vorbereiten und schnell an den neuen Rhythmus gewöhnen kann, erklärt Dr. Astrid Maroß, Ärztin im AOK-Bundesverband.

 

 

 

 

 

 




Neues Kursprogramm online!

Kursprogramm 1/2012Das neue Kursprogramm der Eiche VoG ist online! Neue Kurse in dieser Ausgabe: "Fit im Kopf" und "Meditation". Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie zu den Kursangeboten. 




Die Eiche bringt Menschen in Bewegung
Bewegungskurse der Eiche VoGDie Eiche VoG bringt Menschen in Bewegung
Gymnastik in Eupen und Sankt Vith!
 
Seit einigen Jahren hat sich die Eiche VoG einen Namen als Anbieter von Bewegungs- und Präventionsprogrammen gemacht. Im Programm Angebote für alle, die schon längere Zeit ein Defizit an Bewegung aufweisen. Im Programm die Kurse "Funktionelle Gymnastik in Eupen und Hergenrath", "Rücken- und Wirbelsäulengymnastik in Eupen" sowie "Rücken fit durch Schwimmtraining in Sankt Vith".



"Fit im Kopf" und "Meditation"
Fit im KopfZwei neue Angebote der Eiche VoG
"Fit im Kopf" und "Meditation"
 
Zwei neue Kurse bietet die Eiche VoG nach Karneval an. Bei "Fit im Kopf" handelt es sich um ein Angebot, um mittels körperlichen und geistigen Übungen, denen ein kinesiologischer Ansatz zugrunde liegt, die grauen Zellen in Bewegung zu bringen. "Meditation" zielt auf Entspannung, um vom körperlichen Alltagsstress Abstand zu gewinnen.

 




Lern- und Begegnungszentrum in Eupen
Lern- und Begegnungszentrum in EupenTolle Kursräumlichkeiten im "Zentrum"

Nachdem die Eiche VoG bereits seit drei Jahren in Bütgenbach in den früheren Räumlichkeiten der Abendschule der Deutschsprachigen Gemeinschaft einen Konferenz- sowie einen Informatikraum mit zeitgemäßer Ausstattung betreibt, wurde jetzt in mühevoller, aufwändiger Arbeit unter Mitwirkung von ehrenamtlichen Helfern ein multifunktionelles Lern- und Begegnungszentrum geschaffen.




Herzrhythmusstörungen

VorsorgeWenn der Herzschlag aus dem Takt gerät


Herzklopfen vor Aufregung oder Freude hat jeder einmal. Doch wenn der Puls von einer normalen Herzfrequenz zwischen 60 und 100 Schlägen pro Minute plötzlich auf eine sehr hohe oder sehr niedrige Frequenz umschlägt, kann eine Herzrhythmusstörung der Grund sein. Die häufigste Form ist das Vorhofflimmern. Die Deutsche Herzstiftung schätzt, dass davon in Deutschland etwa eine Million Menschen betroffen ist. Das Risiko steigt mit dem Alter. „Es ist sehr wichtig, Vorhofflimmern frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Nur so können schwerwiegende Folgen wie ein Schlaganfall verhindert werden“, sagt Rajko Ninic, Arzt für Innere Medizin im AOK-Bundesverband.

 

 

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UV-Strahlung und Medikamente

SonnenuntergangSonne in Maßen macht gute Laune und ist gut für die Gesundheit. Zuviel Sonnenlicht kann allerdings die Haut schädigen. "Wer bestimmte Medikamente einnehmen muss, ist besonders gefährdet, Hautschäden durch UV-Strahlung davonzutragen", warnt Sabine Beckmann, Apothekerin im AOK-Bundesverband.
 




Brandstiftung: Motive und Tätertypen

Pro Jahr werden in Österreich etwa 700 Fälle von Brandstiftung angezeigt. Häufigstes Motiv ist die Absicht, etwas zu zerstören oder Aufmerksamkeit zu erregen.

 

 




Begehrtes Diebesgut: Handys

Pro Tag werden in Österreich etwa 80 Handys gestohlen. Rund jeder zweite Handydieb ist jünger als 21 Jahre. Jährlich werden in Österreich durchschnittlich etwa 28.000 Fälle von Handydiebstahl angezeigt.